Mittwoch, 12. Februar 2020

Duty & Desire Vorsätzlich Verliebt [Rezension]

Rezensionsexemplar
Duty & Desire Vorsätzlich verliebt | Tessa Bailey | OT Disorderly Conduct | Band 1 von 3 der Duty & Desire Trilogie| KYSS | Übersetzt von Christiane Meyer |Verlagsshop Amazon Thalia MojoReads
Die Polizeiakademie bereitet sie auf alles vor. Nur nicht auf die Liebe ... Charlie und Ever sind Freunde mit gewissen Vorzügen. Für Charlie ist dieses Arrangement perfekt. Als angehender Cop investiert er jede freie Minute in sein Training, eine Beziehung würde immer nur an zweiter Stelle stehen. Deshalb lässt er sich erst gar nicht auf etwas Ernstes ein. Ever ist daher das Beste, was ihm passieren konnte. Nur leider streicht sie plötzlich die gewissen Vorzüge, um nach dem Richtigen zu suchen. Verdammt! Irgendwie muss sie sich doch überzeugen lassen, dass sexy Nicht-Dates mit Charlie besser sind als echte Dates mit irgendwelchen langweiligen Schnöseln. Notfalls auch mit kreativen Mitteln ... Sexy, humorvoll, emotional: Der Auftakt der Duty&Desire-Trilogie um drei Polizeirekruten in New York
Ich starre bestimmt schon seit 10 Minuten auf meinen Bildschirm um einen guten Anfang für diese Rezension zu finden. Die richtigen Worte zu finden, wenn ich so zwiegespalten bin, fällt mir wirklich schwer.  

Einerseits mochte ich den Schreibstil der Autorin, locker leicht humorvoll, an den richtigen Stellen Explizit und Klar, auf der anderen Seite war es auch zum Teil zu viel. Explizite Szenen und auch Gedankenspiele , sollen in meinen Augen eine Geschichte ergänzen, Spannung aufbauen und nicht unbedingt im Vordergrund stehen und die Story verdrängen.

Außerdem hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit Charlie. Am Anfang fand ich ihn noch ganz witzig, etwas verbissen aber im Laufe der Geschichte wurde er irgendwie Creepy und seine Aktionen waren einfach drüber. Sein Verhalten war nicht nur verletzend sondern auch toxisch. Natürlich kann ich zwischen Realität und Fiktion differenzieren , das heißt aber noch lange nicht, dass ich solch ein Verhalten gut heißen muss.
Ever fand ich am Anfang auch recht amüsant, sie wusste was sie will und was nicht , die meiste Zeit war sie mir auch sympatisch, wenn sie nicht grade mal wieder in den Gedanken ihrer Mutter verfangen hat. Sie ist total leicht beinflußbar und ich wurde einfach nicht warm mit ihr.

Die Grundstory fand ich aber nicht schlecht und auch der Schreibstil gefiel mir. Auch wenn dieses Buch eher für mich floppte würde ich der Reihe trotzdem noch eine Chance geben. 

1 Kommentar:

  1. Ich Folge Ihrem blog regelmäßig. Tolle Artikel, die Sie schreiben. Ich nehme Ihre Vorschläge sehr ernst.

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