Dienstag, 7. Januar 2020

[Rezension] Tell me no Lies

Rezensionsexemplar
Tell me no Lies | Reihe : Follow me Back Dilogie Band 2 | A.V. Geiger | Übersetz von Katrin Reichhardt | LYX Verlag | eBook 9,99 € Taschenbuch 12,90 € | Verlagsseite Amazon Thalia 
 VORSICHT SPOILER ZU BAND 1


Was ist mit Eric Thorn geschehen?
Wo ist Eric Thorn? Ist er am Leben? Tessa Hart ist die Einzige, die die Wahrheit kennt. Aber sie hat beschlossen, ihre Eric-Thorn-Fangirl-Zeiten ein für alle Mal hinter sich zu lassen – und nie wieder in die Nähe einer Twitter-App zu kommen. Denn auch wenn sie sich inzwischen traut, ihr Zimmer zu verlassen, so fürchtet sie sich noch immer vor der Vergangenheit. Doch genau dieser muss sich Tessa früher stellen als gedacht ...
Band 1 endete mit einem der fiesesten Cliffhängern der Buchgeschichte, einer dieser Cliffhänger die einen verzweifeln lässt , wenn man nicht sofort weiterlesen kann. Ein Knall aus Ereignissen und Emotionen. Der Grund warum ich die Reihe Fortsetzen wollte.


Und die ersten Seiten waren auch wirklich vielversprechend , ich wollte mehr über die Hintergründe wissen,das große Warum, wollte sehen wie es sich entwickelt. Wie die Charaktere sich entwickeln und vor allem was noch auf mich zukommt.  Nur leider stellte sich recht schnell Ernüchterung ein.

Der Schreibstil ist wie beim ersten Band sehr ruhig , lässt sich aber gut und schnell weglesen. Es gab immer wieder Passagen, die mich total catchen konnten , aber eben auch welche in denen die Geschichte einfach nicht voran kam. Es dümpelte vor sich hin und zog sich so in die Länge. Es ist so schade, weil ich die Geschichte eigentlich gut finde, sie mich gleichzeitig aber auch oftmals einfach nicht so halten konnte. Ich hatte nicht das Gefühl ein richtig gutes Buch zu lesen, aber auch kein richtig schlechtes. Es war einfach  Okay. Mir fehlte persönlich auch son bisschen der Fokus auf Tessas und Erics Verbindung,dass was sich im ersten Band aufgebaut hat geriet mir persönlich zu sehr in den Hintergrund.  Was ich  wiederum richtig gut fand , waren wie in Band 1 die Protokolle. Die geben dem ganzen das besondere Etwas.

Tell me no Lies, kann mit Plottwist und spannenden Stellen glänzen, zumindest Teilweise. Für mich ein guter Abschluss, aber einer der mehr Potential gehabt hätte.

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