Samstag, 18. März 2017

{Rezension} My Life in Circels


Titel: My Life in Circles
OT: Pointe
Autor: Brandy Colbert
Übersetzer: Nina Frey
Verlag: dtv
Erschienen: 11.11.2016
Ebook 11,99 €
Taschenbuch 13,95 €
Seitenzahl Print: 352 Seiten
Leseprobe
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ISBN: 9783423740197

Ein vermisster Freund kehrt zurück - schließt sich der Kreis?Alles könnte wieder gut sein. Nachdem Theodoras bester Freund Donovan vor vier Jahren entführt wurde, brach ihre Welt zusammen. Jetzt geht es ihr endlich besser, sie kann wieder essen, trifft sich wieder mit ihren Freunden und geht mit Typen aus, die fast schon annehmbar sind. Mit Hosea z.B., der zwar seine eigenen kleinen Geheimnisse hat und vor allem leider bereits eine Freundin, sich aber der Anziehungskraft von Theo nicht entziehen kann und umgekehrt. Doch dann taucht plötzlich Donovan, ihr Kindheitsfreund, wieder auf. Und für Theo beginnt ein Albtraum. Noch einmal durchlebt sie die Erinnerung an Donovans Entführung und an den Mann, der ihn entführt hat. Denn sie weiß mehr, als sie sich und anderen zunächst eingestehen möchte.
Der Klappentext hat mich sofort Neugierig gemacht und auch das Cover fand ich total ansprechend. Leider hat mich der Inhalt nicht ganz so überzeugen können.

Der Schreibstil ist leicht, trotz der recht schweren Themen die behandelt werden. Und oftmals ist es auch sehr spannend, so dass man das Buch etwas fester greift und die Augen nur so über die Zeilen fliegen. Aber die Momente sind kurz. Dagegen hat das Buch so einige Langen und denen ich auch mal die ein oder andere Zeile überflogen habe.

Meine Sympathie mit den Charakteren schwand auch immer mal wieder. Am Anfang empfand ich Theo wirklich stark aber sie schwachte total ab und erst zum Ende hin war ich denn doch ein bisschen beeindruckt. Hosea dagegen mochte ich von Anfang bis Ende nicht. Und Donovan war zu wenig präsent., was ich persönlich sehr schade fand. Ich hatte mir mehr erhofft. Von der Story und den Charakteren.
Das Buch hat so seine stärken aber eben auch ne Menge schwächen. Trotz des wirklich starken Endes und eingehender Thematik ist es kein Buch was mich wirklich nachhaltig beeindruckt hat, obwohl es das Potential gehabt hätte. Zeitweise eingängig und emotional , zeitweise sehr langatmig.

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