Dienstag, 7. März 2017

{Rezension} Die Ungehörigkeit des Glücks - Abgebrochen

Titel: Die Ungehörigkeit des Glücks
OT: Unbecoming
Autor: Jenny Downham
Übersetzer: Astrid Arz
Verlag: Bertelsmann
Erschienen: 22.2.2016
Ebook 15,99 €
Hardcover 19,99 €
Hörbuch 13,59 €
Leseprobe
Seitenzahl Print: 478 Seiten
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Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu groß.
Durch "Bevor ich sterbe" habe ich Jenny Downhams eingängigen und Gefühlvollen Schreibstil lieben gelernt. Als ich den Klappentext von "Die Ungehörigkeitkeit des Glücks" las, hatte ich sofort Herzklopfen. Ich liebe Familiengeschichten.

Aber leider musste ich das Buch abbrechen, denn es war einfach ... Langweilig. Die ersten 130 Seiten sind langatmig und die Figuren blass und unscheinbar. Es war nichts da was mich reizte oder Neugierig machte. Die Geschichte hat so viel Potential, das einfach ungenutzt blieb. Der Zauber der Worte und das Gefühl fehlte einfach.

So viel verschenktes Potential ... Es ist wirklich schade, grade weil man von der Autorin anderes gewohnt ist. Aber ich hoffe einfach mal, dass mich ihr nächstes Buch wieder mitreißen wird.
Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.
Quelle: Random House

Kommentare:

  1. Hi Hermine,

    mir ging es ganz ähnlich. Ich musste das Buch auch nach ca. 130 Seiten abbrechen.
    Die Geschichte berührte mich überhaupt nicht. Was schade ist, denn "Bevor ich sterbe" war so toll.

    Ganz liebe Grüße aus Tirol
    Marie

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    1. Hey Marie,

      Anscheinend sind wir da aber nicht alleine, viele fanden das Buch sehr flach :/ Es ist wirklich schade, denn die Geschichte hätte so viel Potential gehabt.

      Liebe Grüße
      Kira

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