Sonntag, 24. April 2016

Rezension Hope Forever



Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch. Im Gegenteil. Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden und der Beginn einer großen Liebe deutet sich an. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann.
Worum geht’s?
Sky ist 17 Jahre alt, ihre beste Freundin wohnt direkt gegenüber, ihre Mutter ist eine liebevolle wenn auch manchmal eigenartige Person, die aber auf ihre schrullige Technologieverachtende Art ein warmes und Liebevolles Zuhause für Sky geschaffen hat. Obwohl sie in der 12 Klasse ist betritt sie das erste mal eine Highschool, sie wurde Zuhause unterrichtet, ein sozial Leben hatte sie zwar dank ihrer besten Freundin Six, aber dadurch auch nicht mehr den besten Ruf. Wenn Six einen Freund hat, datet sie automatisch den besten Kumpel, aber sie fühlt nichts und darüber ist sie auch nicht wirklich traurig. Denn begegnet sie Holder und alles ist anders. Sky verwirren diese Gefühle und sein Verhalten. Und denn ist da auch noch eine dunkle Vergangenheit die alles Überschattet aber auch endlich Klarheit bringt.

Meine Meinung:
Immer wieder wurden mir die Bücher von Colleen Hoover ans Herz gelegt oder ins Gesicht geschlagen mit den Worten „lese es endlich“.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Auf Seite 34 war es letztendlich um mich geschehen. Nur 34 Seiten hat es gebraucht, bis ich mich in Colleens Schreibstil verliebt habe.
Obwohl ich ein sehr emotionaler Leser bin, hatte ich aber nur einmal feuchte Augen, aber ich musste des Öfteren Schmunzeln oder war geschockt. Eine leicht lockere Lovestory war das nicht.
Skys Geschichte wird immer wieder durchgewirbelt, genau wie ihr Gefühlsleben, kleine Flashbacks geben einem einen Einblick was eigentlich mit ihr passiert ist. Holder trägt am Anfang nicht grade dazu bei, dass Klarheit geschafft wird, sondern verwirrt nur noch mehr.
Die Charaktere sind sehr lebhaft und nahbar beschrieben, so dass man sich gut in sie rein versetzen kann. Man fiebert und leidet mit ihnen mit. Sie haben Persönlichkeit und Tiefe.
Dean ist nicht der typische Bad Boy und grade diese Vielschichtigkeit der Personen macht es einfach Realitätsnah.
Ich war teilweise im Schockzustand über das was ich da gelesen habe und fragte mich mal wieder wie kann ein Mensch nur so grausam sein. Das Buch hat mich wirklich berührt.
Ich bin gespannt ob das Buch aus Deans Sicht mit dem ersten sehr starken Teil mithalten kann.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen