Sonntag, 24. April 2016

Rezension Der Weg der gefallen Sterne



Worum geht’s?

Gaia steht ein neues Abenteuer bevor. Wieder muss sie ihre gewohnte Umgebung verlassen und durchs Ödland. Aber diesmal ist sie nicht alleine. Der Großteil der Bürger von New Sylum folgt ihr. Und es gibt nur einen Ort an den Sie können. Die Enklave. Das ihnen kein Freudenfest geschmissen wird ist ihr klar und sie muss sich dem Protektor erneut stellen.

Meine Meinung.

Der finale Teil spielt ungefähr ein Jahr nach dem zweitem. Er ist der dünnste der Trilogie. Aber für mich auch der schwächste. Leider entwickelt sich Gaia zum Naivchen die mehr rummimit und eine dumme Entscheidungen nach der anderen trifft. Der Schreibstil ist zwar immer noch sehr angenehm weg zu lesen vom sprachlichem her aber dieses immerwährende Drama von Gaia nervte doch ein bisschen. Es wirkte etwas, als ob die Autorin das ganze in die länge ziehen wollte. Und das obwohl es ja im Gegensatz zu Teil 1 & 2 um knapp 100 Seiten dünner war. Es fehlte an Spannung. Die „Finale Schlacht“ war leider alles andere als episch oder generell ansprechend.
Aber es gab natürlich nicht nur schlechte Stellen. Die offenen Fragen wurden beantwortet und alte Freundschaften aufgefrischt und neue geschlossen.
Wenn man die Reihe anfängt sollte man auf jeden fall bis zum Ende durchhalten.

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