Sonntag, 24. April 2016

Rezension The Best Goodbye - ganz Nah




Worum geht’s?
River Kipling, Blaires Halbbruder und Retter von Reese, hat sich vorübergehend in Rosemary Beach niedergelassen. Für seinen Boss zieht er ein neues Restaurant auf, aber eigentlich will er nur eine kleine Bar am Hafen haben, einen Ort an dem Einsamkeit herrscht. Einen Ort wo ihn niemand findet und keiner außer seiner Familie kennt. Vor allem aber will er mit seiner Vergangenheit abschließen, denn läuft ihm Rose über den Weg und längst verdrängte Dämonen tauchen in seinem inneren auf, wer ist Rose? Und warum kommt ihm ihr Lachen und ihre Art sich zu bewegen so mega vertraut vor? 


Meine Meinung?
River hat mich schon im letztem Band interessiert und es lies auch durchscheinen das er eine der dunkelsten Vergangenheiten hat. Und dies wurde in diesem Band nur bestätigt.
Er ist wirklich ein Bad-Boy. Einer der ganz bösen Sorte. Aber er hat auch andere Seiten.
Abbi Glines hat es mal wieder geschafft mich vollkommen mitzureißen. Auch nach dem 13. Band wird die Rosemary Beach Reihe nicht schlechter, jedes Buch besticht durch Individualität, trotz der Verknüpfungen der einzelnen Charaktere.
Dieser Band ist wahrscheinlich der düsterste der Reihe aber auch einer der spannendsten. Rivers „Job“ und seine Vergangenheit haben ihn geprägt und die Flashbacks, ich liebe übrigens Flashbacks, gaben einem, einen direkten Eindruck in seine Vergangenheit, aber nicht nur in seine sondern auch in die von Rose.
Die Kapitel sind wieder abwechselnd aus den Sichten von River und Rose geschrieben. 
Spannung und Liebe kamen beides nicht zu kurz.

Abbis Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch in einem Rutsch lesen kann, er ist einfach leicht und locker, sie schafft es das man mitfiebert aber dabei total abschalten kann.
Jedes Rosemary Beach Buch ist ein kleines bisschen Heimat geworden und ich kann is kaum noch erwarten bis es auch auf Deutsch heißt:
Nan – The Bitch is back

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