Sonntag, 24. April 2016

Rezension The Affair of the Devil 01: Sins of a fateful Night



Klappentext:

Maxines geordnetes Leben wird innerhalb einer einzigen Nacht auf den Kopf gestellt. Ein eigentlich simpler Botengang führt sie in den angesagten New Yorker Club Hellfire. 
Ihre Aufgabe besteht darin, einen Datenträger zu übergeben. Doch als sie dem Besitzer des Nachtclubs gegenübersteht, wird Maxine klar, dass ihr Freundschaftsdienst nicht so einfach werden wird wie erhofft. 
Er verkörpert alles, was sie hinter sich gelassen hat, und macht keinen Hehl daraus, dass er Maxine um jeden Preis verführen will. Doch ihr ist klar, dass es für sie unmöglich ist, auch nur für eine einzige, verhängnisvolle Nacht in ihr altes Leben zurückzukehren. Sie muss alles daran setzen, sich seinen Avancen zu entziehen. 
Nur einer von ihnen kann gewinnen. 
Vernunft versus pure Verführung. 
Teil 1 von insgesamt 3 Teilen der Devil-Reihe. Nicht in sich abgeschlossen.

Vorsicht Höllisch Heiss!

Worum geht’s? 
Maxine bekommt von ihrem Boss und Mentor einen Auftrag. Sie soll nur in den Club Hellfire gehen und dem Besitzer einen USB-Stick ausliefern:
Völlig Banal und völlig einfach. Denkste! Das Hellfire ist kein Nachtclub sondern ein Sündenpfuhl von der dreckigsten und heißesten Art ins ganz New York City. 
Maxime ist kein Unschuldslamm, sie hat eine bewegte Vergangenheit aber Vergangenheit ist Vergangen und sie will nicht mehr die junge Frau von früher sein. Das wäre wahrscheinlich auch alles nicht so schwer, wenn der Besitzer nicht alles daran setzen würde sie in den Strudel der Sünden zu ziehen.

Meine Meinung:
Ich habe ja schon einige Erotik Romane gelesen. Aber das war definitiv mal was anderes. Zum Abschalten und weglesen perfekt. Teilweise sehr heftig beschreibt Lucy Stern das treiben im Hellfire. Der Schreibstil hat mir am Anfang nicht so gefallen, aber um so tiefer Maxine ins Hellfire vordringt um so mehr man die Bröckchen der Hintergrundgeschichte zu lesen bekommt um so interessanter wird es. Das Buch wirft Fragen auf. Wer ist „John Smith“ ? Was ist mit Maximes Familie passiert? Was ist der Deal zwischen dem Besitzer des Hellfires und Maximes Mentor? Maxime ist nicht wie ihre Vorgängerinnen zerbrochen aber stark , sie imponiert nicht nur „John Smith“ sondern auch mir. Beim Lesen kommen einem immer wieder Vermutungen auf uns lassen einen miträtseln.
Es ist nicht diese Typische er ist reich und Sexy hatte aber eine Schwere Kindheit und sie ist dumm und naiv aber wunderschön und erwärmt sein gebrochenes Herz Story sonders etwas dunkles und verruchtes, was älter ist als die Geschichte dieser Welt. 

Ich glaube Lucy Stern kann noch mehr aus dieser Story rausholen und ich bin mir sicher, dass Sie das im 2. Teil, der im Mai erscheint auch tun wird. Sie hat Gut vorgelegt und wird noch höher hinaus schießen. Oder tiefer kommt drauf an ob man lieber dahin will wo es höllisch heiß ist.


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